Digitales Übergabeprotokoll für Immobilien: Die besten Apps im Praxistest 2025
20 November 2025 17 Kommentare Lisa Madlberger

Digitales Übergabeprotokoll für Immobilien: Die besten Apps im Praxistest 2025

Stell dir vor, du übergibst eine Wohnung an einen neuen Mieter. Kein Stapel Papier, keine verlorenen Unterschriften, keine Streitigkeiten wegen Kratzern an der Wand. Stattdessen: Ein paar Fotos, eine digitale Unterschrift, und das Protokoll ist sicher gespeichert - für immer. Das ist kein Traum. Das ist der Standard, den immer mehr Vermieter in Deutschland nutzen. Seit 2023 ist das digitale Übergabeprotokoll kein Nischentrend mehr, sondern eine klare Praxis. Und die Apps, die das ermöglichen, sind heute so gut wie nie zuvor.

Warum du überhaupt ein digitales Protokoll brauchst

Papierprotokolle sind langsam, unübersichtlich und leicht zu fälschen. Ein Mieter unterschreibt, vergisst, dass er einen Riss im Fliesenboden notiert hat - und drei Monate später klagt er wegen Schäden, die er selbst verursacht hat. Oder der Vermieter behauptet, die Küche sei sauber gewesen, obwohl der neue Mieter das Gegenteil beweisen will. Solche Konflikte kosten Zeit, Nerven und Geld. Laut einer Umfrage von immobilien-makler.de aus Juli 2023 reduzieren digitale Fotos mit Zeit- und Ortstempel Streitigkeiten um durchschnittlich 63%. Das ist kein kleiner Gewinn. Das ist ein riesiger Vorteil.

Digital bedeutet auch rechtssicher. Die EU-Verordnung eIDAS (Verordnung (EU) Nr. 910/2014) macht digitale Signaturen rechtlich gleichwertig mit einer handschriftlichen Unterschrift. Solange die App diese Anforderungen erfüllt - und das tun alle hier getesteten Lösungen - ist das Protokoll vor Gericht haltbar. Kein Anwalt muss dich erst über die Rechtslage aufklären. Du hast den Beweis direkt in der Hand.

Wie funktioniert ein digitales Übergabeprotokoll?

Es ist einfacher, als du denkst. Du brauchst nur ein Smartphone, eine App und etwas Zeit. Der Prozess läuft in drei Schritten:

  1. Vorabnahme: Du gehst mit dem Mieter durch die Wohnung und dokumentierst den Zustand. Fotos von Wänden, Böden, Fenstern, Küchengeräten - alles, was auffällt. Die App fügt automatisch Datum, Uhrzeit und GPS-Koordinaten hinzu. Kein manuelles Notieren mehr.
  2. Abnahme: Beide Parteien prüfen die Fotos und Notizen. Jeder kann Kommentare hinzufügen: „Küchenarmatur leckt seit 2022“, „Badezimmerfliesen sind beschädigt“. Die App speichert jede Änderung mit Zeitstempel. Das ist wichtig. Wer nicht nachvollziehen kann, wann etwas geändert wurde, hat vor Gericht ein Problem. Prof. Dr. Anja Schmidt vom Deutschen Institut für Urbanistik warnt davor: Protokolle ohne Versionshistorie sind schwach.
  3. Übergabe: Beide unterschreiben digital. Das kann über Fingerabdruck, PIN oder E-Mail-Link geschehen. Die App generiert eine PDF mit allen Fotos und Unterschriften - und sendet sie automatisch an beide Parteien. Kein Drucker, kein Kopierer, kein Postversand.

Die durchschnittliche Dauer? 22 Minuten. Beim Papierprotokoll: 65 Minuten. Das ist mehr als die Hälfte der Zeit eingespart. Und das ohne Kompromisse bei der Qualität.

Immobilienverwalter sieht digitale Mängelliste mit automatischer Buchhaltungsverknüpfung auf dem Bildschirm.

Die besten Apps im Vergleich: Wer gewinnt?

Es gibt neun Hauptanbieter auf dem deutschen Markt. Wir haben die fünf führenden getestet - mit Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Preis und rechtliche Sicherheit.

Vergleich der führenden Apps für digitale Übergabeprotokolle (Stand November 2025)
App Kosten Beste für Einzigartige Funktion Bewertung (Google Play)
Smartmiete Kostenlos Privatvermieter, Einsteiger Keine Anmeldung nötig, direkte Galerie-Integration 4,2 / 5
Immocloud 19,90 €/Monat (Privat), 49,90 €/Monat (Profis) Professionelle Verwalter, große Bestände Integration mit DATEV, Desktop-App, 45-tägige Testphase 4,7 / 5
X-CITE IMMO 149 €/Jahr + 1,99 €/Protokoll Professionelle Dokumentation, Makler Professionelle PDF-Vorlagen, Offline-Modus 4,4 / 5
IMMO-Übergabe 14,90 €/Monat Mieterfreundlichkeit, hohe Akzeptanz 360-Grad-Fotos, Mieter unterschreibt mit eigenem Gerät 4,5 / 5
deep.rent 24,99 €/Monat Makler, Energieversorger-Integration Automatische Weitergabe von Zählerständen an E.ON, RWE, Vattenfall 4,3 / 5

Smartmiete ist die einfachste Lösung - und komplett kostenlos. Ideal, wenn du nur ein oder zwei Wohnungen vermietest. Aber: Keine Einwilligungserklärung für Fotos, kein Support, keine Integration mit anderen Tools. Der Bayerische Datenschutzbeauftragte hat darauf hingewiesen: Apps, die Fotos ohne klare Einwilligung speichern, könnten gegen die DSGVO verstoßen. Das ist ein Risiko.

Immocloud ist die Nummer eins bei Profis. 4,7 Sterne bei über 1.800 Bewertungen. Die Integration mit DATEV ist ein Gamechanger: Mängel werden automatisch in die Buchhaltung übernommen. Das spart 37% Zeit bei der Abrechnung. Die 45-tägige Testphase ist eine der besten im Markt. Wer mehr als fünf Wohnungen verwaltet, kommt hier nicht an einer Premium-Lösung vorbei.

X-CITE IMMO überzeugt mit Design. 87% der Nutzer finden die PDF-Vorlagen „besonders ansprechend“. Und wenn du im Keller bist und kein Netz hast? X-CITE IMMO speichert alles lokal und synchronisiert später - 98% Erfolgsquote. Das ist ein großer Vorteil in älteren Gebäuden.

IMMO-Übergabe ist die beste Wahl, wenn du den Mieter nicht überfordern willst. Der Mieter unterschreibt mit seinem eigenen Handy - kein Fremdgerät, kein Stress. Und mit 360-Grad-Fotos siehst du wirklich alles: von der Decke bis zum Boden. Das ist derzeit einzigartig.

Was du beim Einsatz beachten musst

Es gibt drei große Fallstricke, die viele übersehen.

1. Keine Einwilligung, kein Recht. Wenn du Fotos von der Wohnung machst - und das musst du - brauchst du die schriftliche Einwilligung des Mieters. Nicht nur, dass du es tun solltest. Es ist rechtlich nötig. Smartmiete fragt das nicht ab. Das ist ein Risiko. Immocloud und IMMO-Übergabe zeigen eine klare Einwilligungserklärung vor dem Foto-Upload. Das ist der Standard, den du dir angewöhnen solltest.

2. Digitale Unterschrift = Vertrauen. Viele Mieter, besonders ältere, vertrauen digitalen Signaturen nicht. 31% der Nutzer berichten von Widerstand. Lösung? Gib vor der Übergabe einen kurzen Flyer aus. Erkläre: „Digitale Unterschriften sind rechtlich genauso bindend wie handschriftliche. Die App speichert alles sicher und kann vor Gericht als Beweis dienen.“ Dr. Thomas Bergmann vom VDIV sagt: „Ein einfacher Flyer löst 90% der Bedenken.“

3. Netzprobleme in alten Gebäuden. Kellerräume, Dachböden, alte Mietshäuser - da ist das WLAN oft schlecht. Apps wie Uebergabeapp stürzen ab, wenn du mehr als 30 Fotos hochlädst. X-CITE IMMO und Immocloud haben einen echten Offline-Modus. Du machst Fotos, schreibst Notizen - und sobald du wieder Netz hast, wird alles synchronisiert. Das ist kein Bonus. Das ist Pflicht.

360-Grad-Foto einer Kellerwohnung mit digitalen Anmerkungen und Energiezähler-Daten in der Luft.

Was kommt als Nächstes? Die Zukunft ist schon da

Im Oktober 2023 hat Immocloud eine Schnittstelle zu DATEV veröffentlicht. Das bedeutet: Wenn du im Protokoll einen kaputten Heizkörper festhältst, wird der Wert automatisch in deiner Buchhaltung als Reparaturkosten verbucht. Kein manuelles Eintippen. Keine Fehler.

X-CITE IMMO testet KI: Die App analysiert Fotos und sagt: „Das ist ein Wasserschaden“, „Das ist ein Kratzer“, „Das ist normale Abnutzung“. Das spart Zeit und macht die Dokumentation objektiver.

deep.rent hat eine Partnerschaft mit den vier größten Energieversorgern gestartet. Nach der Übergabe wird der Zählerstand automatisch an RWE, E.ON und Co. übermittelt. Kein Anruf beim Versorger. Kein Brief. Kein Warten.

Und das Bundesjustizministerium plant bis 2024 eine klare Regelung im BGB. Digitale Übergabeprotokolle werden dann nicht nur erlaubt - sie werden empfohlen. Vielleicht sogar vorgeschrieben.

Was solltest du jetzt tun?

Wenn du nur eine Wohnung vermietest: Starte mit Smartmiete. Kostenlos, einfach, schnell. Aber: Hole dir die Einwilligung des Mieters schriftlich - per E-Mail oder in der App.

Wenn du mehr als fünf Wohnungen hast: Geh zu Immocloud. Die Integration mit DATEV, die hohe Nutzerzufriedenheit und die rechtliche Sicherheit machen es zur besten Wahl für Profis. Die Testphase ist gratis - nutze sie.

Wenn du Wert auf Mieterfreundlichkeit legst: IMMO-Übergabe. Die 360-Grad-Fotos und die Möglichkeit, dass der Mieter mit seinem eigenen Gerät unterschreibt, machen Konflikte fast unmöglich.

Der Markt wächst. Laut GdW nutzen bereits 68% der professionellen Verwalter digitale Protokolle - im Vorjahr waren es 41%. Bis 2026 werden über 85% aller Wohnungsübergaben in Deutschland digital erfolgen. Wer heute noch auf Papier setzt, macht sich nicht nur schwerer - er macht sich veraltet.

Die Technik ist da. Die Rechtslage ist klar. Die Zeitersparnis ist enorm. Der einzige Grund, nicht umzusteigen, ist Angst vor Veränderung. Und die lässt sich mit einer 45-tägigen Testphase überwinden.

Kommentare
Alexander Hickey
Alexander Hickey

Diese Apps sind doch nur eine digitale Mogelpackung! Wer glaubt noch, dass ein Foto von einer kaputten Fußleiste irgendetwas beweist? Die Mieter kriegen doch immer noch ihre Miete zurück, egal was draufsteht. Ich hab letztes Jahr einen Typen verklagt, der behauptete, die Badewanne wäre schon kaputt gewesen – und der Richter hat mir geglaubt, weil ich den alten Papierprotokoll-Vermerk vorlegen konnte. Digital? Haha. Das ist nur bequem für Leute, die nicht mehr denken wollen.

November 22, 2025 AT 09:07

Heidi Gremillion
Heidi Gremillion

Ich frage mich, ob wir hier nicht einfach nur die Illusion von Transparenz kaufen. Wir reden von digitalen Protokollen, als wäre das eine Lösung – aber was ist mit der Macht, die hinter den Apps steckt? Wer kontrolliert die Server? Wer hat Zugriff auf die Fotos? Wer entscheidet, was als „normale Abnutzung“ gilt? Die KI-Analyse von X-CITE IMMO? Die gleiche KI, die in China Gesichter für politische Unzuverlässigkeit bewertet? Wir geben unsere Lebensdetails in die Hände von Firmen, die wir nie gesehen haben, und nennen das Fortschritt. Und dann wundern wir uns, dass die Leute misstrauisch sind.

November 23, 2025 AT 05:19

Stephan Reinhard
Stephan Reinhard

Die Schreibweise „Übergabeprotokoll“ ist korrekt, aber in der Überschrift steht „digitales Übergabeprotokoll“ – hier fehlt der Bindestrich. Richtig wäre „digitales Übergabe-Protokoll“. Außerdem: „45-tägige Testphase“ – das ist kein „45-tägige“, das ist „45-tägige“. Und warum steht „Dachböden“ ohne Bindestrich? Das ist ein zusammengesetztes Substantiv, und in der deutschen Rechtschreibung muss man das trennen, wenn es mehr als zwei Wörter sind. Wer schreibt hier eigentlich? Das ist nicht nur ungenau – das ist unprofessionell.

November 24, 2025 AT 00:31

Niamh Trihy
Niamh Trihy

While the article presents a compelling case for digital move-in documentation, I would be grateful if further clarification could be provided regarding the legal enforceability of digital signatures under German law when used in cross-border tenancy agreements – for instance, where the landlord is based in Germany and the tenant resides in Ireland. Is the eIDAS regulation fully applicable in such cases, or are there additional requirements under Irish data protection law? A comparative analysis would greatly enhance the utility of this piece for international stakeholders.

November 24, 2025 AT 13:27

Alwin Ertl
Alwin Ertl

Smartmiete ist kostenlos aber ohne Einwilligungserklärung – das ist kein Risiko, das ist ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Wer das nutzt, macht sich strafbar. Keine Ausreden. Keine Entschuldigungen. Wer Fotos macht, braucht Einwilligung. Punkt. Und wer das nicht versteht, sollte sich nicht mit Immobilien beschäftigen. Das ist kein technisches Problem, das ist ein rechtliches. Und das wird nicht durch eine bessere App gelöst.

November 25, 2025 AT 00:05

cornelius murimi
cornelius murimi

Und wer sagt, dass diese Apps nicht von der Bundesregierung oder der EU manipuliert werden? Alles was digital ist, kann manipuliert werden. Die Fotos? Geändert. Die Zeitstempel? Fälschbar. Die Unterschrift? Ein Algorithmus, der sagt, das ist „unterschrieben“. Und dann kommt die Polizei und sagt: „Keine Beweise, alles digital, wir können nichts tun.“ Das ist nicht Fortschritt, das ist Kontrolle. Wer glaubt, dass diese Apps sicher sind, der hat noch nie von Deepfakes gehört. Die Zukunft ist ein Lügengespinst, und wir zahlen dafür.

November 25, 2025 AT 05:48

Heidi Floyd
Heidi Floyd

Ich hab letzte Woche mit Smartmiete meine Wohnung übergeben – total entspannt! 😊 Mein Mieter war total überrascht, wie schnell das ging. Kein Papier, kein Drucker, kein Stress. Und die Fotos sind echt gut geworden. Ich hab sogar einen kleinen Clip von der Küche gemacht – das hat er total lustig gefunden. Jetzt hat er mir geschrieben, dass er sich nie wieder ein Papierprotokoll vorstellen kann. Echt, Leute, probiert’s aus. Es ist einfacher, als ihr denkt.

November 25, 2025 AT 05:53

rudi rental
rudi rental

Immocloud? Das ist ja fast schon zu viel. Wer braucht DATEV-Integration, wenn er nur drei Wohnungen hat? Das ist wie einen Lamborghini zu kaufen, um zur Bäckerei zu fahren. Ich hab mir X-CITE IMMO geholt – sieht gut aus, funktioniert, und ich muss nicht jeden Monat 50 Euro zahlen. Wer so viel Geld hat, dass er sich eine Immobilien-ERP-Lösung leisten kann, der sollte sich lieber einen Immobilienfonds kaufen. Das ist echte Elite. Die anderen? Die sind nur am rumfummeln.

November 26, 2025 AT 22:04

Angela Westbrook
Angela Westbrook

Ich hab den Artikel gelesen – und muss sagen: Die Rechtslage ist nicht so klar, wie hier dargestellt. eIDAS gilt für digitale Signaturen – aber nur, wenn die App als qualifizierte elektronische Signatur zertifiziert ist. Und das ist bei Smartmiete nicht der Fall. Das ist ein kritischer Fehler. Wer das nicht checkt, läuft Gefahr, dass sein Protokoll vor Gericht nicht gilt. Und dann ist es egal, wie viele Fotos man hat. Ich hab einen Mandanten, der genau das erlebt hat. Bitte korrigiert das. Das ist nicht nur ungenau – das ist gefährlich.

November 28, 2025 AT 08:57

conor mckernan
conor mckernan

Hey, ich bin aus Irland, aber ich hab letztes Jahr eine Wohnung in Berlin übernommen – und wir haben IMMO-Übergabe benutzt. Der Mieter hat mit seinem eigenen Handy unterschrieben – total entspannt. Kein Stress, kein „Was ist das für ein Gerät?“. Und die 360-Grad-Fotos? Genial. Man sieht wirklich jede Ecke. Ich hab nie gedacht, dass so etwas so einfach sein kann. Wenn ihr euch unsicher fühlt – probiert’s aus. Es ist nicht schwer. Und es macht alles fairer. Für alle.

November 28, 2025 AT 23:17

Erik E. Schürmann
Erik E. Schürmann

Die Behauptung, digitale Protokolle seien „rechtssicher“, ist irreführend. Die eIDAS-Verordnung gilt nur für qualifizierte elektronische Signaturen – und nur, wenn die Zertifizierung durch eine vertrauenswürdige Stelle erfolgt ist. Keine der hier genannten Apps ist als QES zertifiziert. Sie nutzen alle einfache elektronische Signaturen – und die sind im deutschen Zivilrecht nicht automatisch gleichwertig. Das ist eine gefährliche Fehlinformation. Wer das glaubt, verliert vor Gericht. Punkt. Und wer das schreibt, sollte seine Quellen überprüfen.

November 29, 2025 AT 15:14

Stephan Viaene
Stephan Viaene

Interessant! Ich hab’s mit Immocloud ausprobiert – funktioniert super. Aber die 45-Tage-Testphase ist echt der Knaller. Hab’s mit 12 Wohnungen getestet, und die DATEV-Integration hat mir 18 Stunden gespart. Kein manuelles Eintippen mehr. Ich hab sogar einen Fehler entdeckt, den ich vorher nie gesehen hatte. Einfach genial. Wer das nicht nutzt, verliert Zeit. Und Geld.

November 30, 2025 AT 07:28

Lea Relja
Lea Relja

Ich hab’s versucht… und es war ein Albtraum!! 😭 Die App hat sich gestürzt, als ich das Badezimmer fotografiert hab, und dann war das Foto weg!! Und der Mieter hat gesagt, er will nicht unterschreiben, weil er „kein Smartphone kann“!! Und dann hat er noch gesagt, ich wäre „zu stressig“!! Ich hab 2 Stunden geweint, und jetzt muss ich das alles von vorne machen – mit Papier!! Wer hat das erfunden?? Wer hat gedacht, das ist eine gute Idee?? Das ist doch Wahnsinn!! Ich will meine alten Klemmbretter zurück!! 😭😭😭

November 30, 2025 AT 23:12

Kristin Borden
Kristin Borden

Das ist wirklich hilfreich! Ich hab vor kurzem eine Wohnung übernommen und dachte, ich muss alles mit Stift aufschreiben – aber dann hat mein Vermieter Smartmiete vorgeschlagen. Ich war skeptisch, aber es war so einfach. Er hat mir erklärt, wie es geht – und dann haben wir zusammen die Fotos gemacht. Kein Stress. Kein Streit. Ich fand es fair. Und jetzt weiß ich, dass ich nichts bezahlen muss, was nicht da war. Danke, dass ihr das geteilt habt. Es macht alles besser.

Dezember 1, 2025 AT 15:28

Jörg Gerlach
Jörg Gerlach

Ich hab mit beiden Methoden gearbeitet – Papier und digital. Die digitale Variante spart wirklich Zeit, und es gibt weniger Missverständnisse. Aber der wichtigste Punkt ist nicht die Technik – es ist die Haltung. Wenn beide Parteien ehrlich sind, dann funktioniert alles. Wenn nicht, dann hilft auch das beste Protokoll nichts. Die Technik ist nur ein Werkzeug. Der Mensch bleibt das Zentrum. Und das sollte man nie vergessen.

Dezember 3, 2025 AT 10:44

Dries De Schepper
Dries De Schepper

Ich hab mit Immocloud meine 37 Wohnungen verwaltet – und das war der größte Durchbruch seit der Erfindung der Waschmaschine! Die KI hat mir gesagt, dass in Wohnung 14 ein Wasserschaden hinter dem Schrank ist – und ich hab’s nicht mal gesehen! Ich hab den Mieter angerufen, und der hat gesagt: „Ach, das ist seit Jahren so, aber ich dachte, das ist normal.“ Jetzt hab ich die Reparatur gemacht, und die Versicherung hat gezahlt. Das ist nicht Technik – das ist Magie. Und die App hat sogar die Heizkostenabrechnung automatisch angepasst. Ich hab mich gefühlt wie ein Immobilien-Genie. Wer das nicht nutzt, lebt im Mittelalter. Mit Papier. Und einem Kugelschreiber.

Dezember 3, 2025 AT 19:28

Alexander Hickey
Alexander Hickey

Na klar, jetzt kommt der Typ mit dem Handy und sagt, alles sei perfekt. Aber wer kontrolliert, ob die App nicht einfach die Fotos bearbeitet hat? Ich hab mal eine App gesehen, die die Kratzer automatisch wegradiert hat. Und dann kam der Mieter und hat gesagt: „Ich hab doch gesagt, dass das schon da war!“ – und die App hat geantwortet: „Nein, das ist nicht dokumentiert.“ Wo ist die Wahrheit? In der Kamera? Oder in der Software, die vom Unternehmen kontrolliert wird? Das ist keine Transparenz – das ist digitale Manipulation. Und wir zahlen dafür mit unserem Vertrauen.

Dezember 4, 2025 AT 13:38

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