Kaufpreisfinanzierung: Wie du deine Immobilie bezahlst, ohne zu überfordern

Bei der Kaufpreisfinanzierung, die Gesamtstrategie, mit der du den Preis einer Immobilie bezahlst, einschließlich Eigenkapital, Kredit und Nebenkosten. Also known as Baufinanzierung, it ist nicht nur ein Kredit, sondern ein ganzes System aus Geld, Zeit und Risiko. Viele denken, der Bankberater entscheidet, was möglich ist – doch die Wahrheit ist: Du bestimmst, wie viel du wirklich leisten kannst.

Die Eigenkapital, das Geld, das du selbst einbringst, um die Immobilie zu kaufen. Also known as eigenes Vermögen, it ist dein stärkster Hebel. Wer 20 % oder mehr Eigenkapital hat, bekommt bessere Zinsen, niedrigere Monatsraten und weniger Risiko. Wer nur 5 % einbringt, zahlt oft mehr an Versicherungen und Zinsen als an der Immobilie selbst. Es geht nicht um perfekte Zahlen – sondern um realistische Belastbarkeit. Dein Einkommen, deine Ausgaben, deine Sicherheit – das zählt mehr als jede Bankformel. Und dann kommt der Kredit, der Teil des Kaufpreises, den du von einer Bank leihst. Also known as Hypothek, it ist kein Freibrief zum Ausgeben. Ein 30-Jahres-Kredit klingt bequem – doch was passiert, wenn du mit 55 plötzlich weniger verdienst? Oder die Zinsen steigen? Die besten Finanzierungen sind die, die du auch bei schlechten Zeiten noch bezahlst – nicht die, die dir die Bank am meisten anbietet.

Die Kaufnebenkosten, die zusätzlichen Kosten, die beim Immobilienkauf anfallen, wie Grunderwerbsteuer, Notar und Makler. Also known as Kaufkosten, it sind oft der große Überraschungsfaktor. Wer nur den Kaufpreis im Kopf hat, landet schnell in der Überforderung. Diese Kosten liegen oft bei 10 bis 15 % des Kaufpreises – und sie müssen auch mit Eigenkapital gedeckt werden. Kein Kredit deckt sie ab. Du musst sie vorher sparen – oder sie in deine Gesamtfinanzierung einrechnen.

Es gibt keine perfekte Finanzierung – nur die richtige für dich. Die Post-Sammlung unten zeigt dir, wie du die Kosten genau kalkulierst, welche Versicherungen wirklich nötig sind, wie du mit der Bank verhandelst und warum du nie nur auf den niedrigsten Zins achten solltest. Du findest konkrete Beispiele, wie andere ihre Immobilie finanziert haben – mit echten Zahlen, echten Fehlern und echten Einsparungen. Hier geht es nicht um Theorie. Hier geht es darum, dass du am Ende nicht nur eine Immobilie hast, sondern auch noch Luft zum Atmen.

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