Ein altes, undichtes Badezimmer mit schimmeligen Fugen und veralteter Technik? Sie sind nicht allein. Jeder siebte deutsche Haushalt plant in den nächsten zwei Jahren eine Badrenovierung. Doch viele unterschätzen, wie viel Arbeit wirklich dahintersteckt. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Plan und den richtigen Schritten wird es kein Chaos, sondern ein neues, funktionales und wunderschönes Bad. Hier ist der komplette Leitfaden - von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff.
Planen Sie vor dem ersten Schlag
Bevor Sie einen Hammer ansetzen, brauchen Sie einen klaren Plan. Die meisten Kostenfallen entstehen nicht durch teure Materialien, sondern durch falsche Planung. Beginnen Sie mit einer klaren Frage: Was will ich wirklich? Soll es nur moderner aussehen, oder muss das Bad barrierefrei, wassersparend und langlebig werden? Laut Geberit entscheiden sich 61 % der Renovierer für Feinsteinzeug - es ist robust, leicht zu reinigen und bleibt jahrelang schön. Naturstein sieht edel aus, aber er braucht mehr Pflege und kostet deutlich mehr. Messen Sie genau. Notieren Sie sich alle Abmessungen: Breite, Höhe, Tiefe, Abstände zu Fenstern, Türen, Heizkörpern. Zeichnen Sie einen einfachen Grundriss. Nutzen Sie kostenlose Online-Tools von OBI oder Hornbach - sie erlauben es Ihnen, Ihre Wünsche in 3D zu visualisieren. So sehen Sie schon vorher, ob die neue Dusche zu nah an der Tür steht oder der Waschtisch den Durchgang blockiert. Entscheiden Sie, was Sie selbst machen können und was ein Profi übernehmen muss. Elektrik und Wasserinstallation sind kein Heimwerkerjob, wenn Sie keine Erfahrung haben. Ein falsch verlegtes Rohr kann später Tausende Euro Schaden verursachen. Laut Duschkraft.de: „Wenn Sie noch nie mit Hausinstallationen gearbeitet haben, holen Sie sich einen Elektriker oder Installateur.“Abriss: Alles raus, bis auf den Boden
Jetzt wird’s körperlich. Räumen Sie das Bad komplett aus. Entfernen Sie alles: Waschtisch, WC, Badewanne, Spiegel, Handtuchhalter, Beleuchtung. Legen Sie eine Plastikfolie auf den Boden, damit der Staub nicht ins ganze Haus zieht. Kleben Sie Türen und Fenster mit Klebeband ab. Der schwierigste Teil: die Fliesen. Mit einem Hammer und Meißel geht es - aber langsam. Beginnen Sie oben an der Wand und arbeiten Sie sich nach unten. Ein elektrischer Bohrhammer mit Fliesenabzieher macht die Arbeit schneller, aber auch lauter und staubiger. Achten Sie darauf, nicht die Rohre zu treffen. Wo die Fliesen abgefallen sind, sehen Sie, ob die Unterlage noch fest ist oder ob Feuchtigkeit darunter gewütet hat. Wenn Sie alte Dämmung hinter den Fliesen finden: Kein Hammer! Nutzen Sie eine Stichsäge, um die Platten vorsichtig herauszuschneiden. Alte Dämmung kann Asbest enthalten - und das ist gefährlich. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie eine Probe analysieren. Die Kosten von 50-100 Euro sparen Ihnen später Tausende an Sanierungskosten.Rohre und Leitungen: Die unsichtbare Grundlage
Jetzt kommt die Technik. Die alten Wasser- und Abwasserleitungen werden entfernt. Kupferrohre werden mit einer Rohrschere durchgeschnitten, die Enden entgratet. Neue Rohre aus PEX oder Kupfer werden verlegt. Wichtig: Alle Verbindungen müssen dicht sein. Bei Kupferrohren werden die Enden mit einem Presswerkzeug verschweißt - das braucht Spezialwerkzeug. Wer das nicht hat, sollte einen Installateur ranlassen. Die Abwasserleitungen müssen eine Mindestneigung von 2 % haben, damit das Wasser gut abfließt. Das heißt: Pro Meter Länge sinkt das Rohr mindestens 2 Zentimeter. Messen Sie das mit einer Wasserwaage. Wenn die Neigung nicht stimmt, staut sich Wasser - und Schimmel kommt. Auch die Elektroleitungen werden neu verlegt. Dusche, Waschtisch, Heizung - alle Geräte brauchen eigene Stromkreise. Die Steckdosen müssen mindestens 60 Zentimeter vom Becken oder der Dusche entfernt sein. Die Leitungen werden in Nuten in der Wand oder im Boden verlegt und mit Putz überzogen. Ein Elektriker prüft danach, ob alles nach VDE-Norm funktioniert.Vorwandelemente: Die Basis für die neuen Wände
Vor der Verfliesung kommt die Unterlage. Moderne Bäder nutzen oft Trockenbauwände mit speziellen Bauplatten. Diese sind wasserfest und stabil. Die Platten werden auf ein Ständerwerk geschraubt. Wichtig: Die Fugen zwischen den Platten dürfen nicht direkt übereinander liegen. Sie müssen versetzt sein - das nennt man Fugenversatz. So wird die Wand stabiler. Die Abstände zwischen den Schrauben dürfen nicht mehr als 25 Zentimeter betragen. An Stellen, wo später die Armaturen montiert werden, müssen Sie Aussparungen vorbereiten. Die Öffnung für das Rohr muss 5-10 Millimeter größer sein als das Rohr selbst. Nutzen Sie eine Lochsäge. Wenn der Boden uneben ist, setzen Sie kleine Mörtelbatzen (maximal 30 Zentimeter Abstand) auf die Rückseite der Platte, um sie auszurichten. Jetzt kommt die Abdichtung. Alle Fugen, Schraubenköpfe und Übergänge werden mit einer zweikomponentigen Spachtelmasse lückenlos überstrichen. Das ist kein „kann man machen“ - das ist ein Muss. Ohne diese Abdichtung dringt Feuchtigkeit in die Wand und zerstört sie von innen. Lassen Sie die Masse mindestens 24 Stunden trocknen, bevor Sie weitermachen.
Boden und Fußbodenheizung: Der Untergrund fürs neue Bad
Der Boden ist der Grundpfeiler. Wenn er nicht richtig vorbereitet ist, reißen später die Fliesen. Der Untergrund muss waagerecht, fest und trocken sein. Bei Betonböden wird eine Ausgleichsschicht aufgetragen. Bei Holzböden wird eine Holzspanplatte mit wasserfestem Kleber verklebt. Wenn Sie eine Fußbodenheizung einbauen wollen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Die Heizmatten oder Rohre werden auf den Boden gelegt, dann mit einer Schutzschicht aus Leichtbeton oder Gips überzogen. Danach muss wieder getrocknet werden - bis zu 14 Tage. Keine Eile! Wenn die Heizung nass verfliesen wird, kann sie beschädigt werden. Wichtig: Die Heizung muss mit einem Thermostat verbunden sein, das die Temperatur regelt. Sonst wird das Bad zu heiß - und die Energiekosten steigen.Fliesen verlegen: Der optische Höhepunkt
Jetzt wird’s schön. Große Fliesen (60 x 60 cm oder größer) sind der Trend - sie machen den Raum größer wirken und haben weniger Fugen, die sich mit Schmutz füllen. Verwenden Sie einen hochwertigen Fliesenkleber, der für Nassräume geeignet ist. Rühren Sie ihn nicht zu dünn an - er muss dick genug sein, um Unebenheiten auszugleichen. Beginnen Sie in der Mitte des Raumes, nicht an der Wand. Legen Sie die erste Fliese mit einem Kreuzabstandhalter (2-4 mm) ab. Arbeiten Sie sich dann in alle Richtungen vor. Nutzen Sie eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass alles gerade ist. Nach 24 Stunden können Sie die Fugen verfugen. Verwenden Sie eine wasserabweisende Fugendichtmasse - nicht die billige aus dem Baumarkt. Sie hält länger und verhindert Schimmel. Achten Sie besonders auf die Ecken und Übergänge. Dort braucht es spezielle Eckleisten oder flexible Fugen. Sonst reißt die Fuge, sobald sich das Gebäude leicht bewegt.Sanitär und Armaturen: Das Herz des Bades
Jetzt kommen die großen Stücke: Dusche, Badewanne, Waschtisch, WC. Die Badewanne wird mit Montagekleber auf dem Boden fixiert. Der Kleber füllt kleine Unebenheiten aus und hält die Wanne sicher. Der Ablauf wird mit einem Gummidichtungsring und einer Schraube befestigt. Der Träger der Dusche wird mit Schrauben an der Wand verankert - aber nur, wenn die Wand stabil genug ist. Sonst brauchen Sie eine Wandverstärkung. Die Armaturen sind der letzte Schliff. Die Gewinde der „Dackelfüße“ - also der Verbindungsstücke zwischen Wand und Wasserhahn - müssen siebenmal mit Hanf oder Teflonband umwickelt werden. Das ist kein Mythos. Das ist die einzige Methode, die wirklich dicht hält. Wer nur drei oder vier Umdrehungen macht, hat später ein tropfendes Ventil. Montieren Sie die Armaturen erst, nachdem die Fliesen vollständig getrocknet sind. Sonst können Sie sie nicht richtig anziehen.Endmontage und Kontrolle: Das letzte Feintuning
Jetzt kommen die kleinen Dinge: Handtuchhalter, Spiegel, Beleuchtung, Duschvorhang, Regal. Die Beleuchtung sollte nicht nur hell, sondern auch gut verteilt sein. Nutzen Sie LED-Strips unter dem Waschtisch oder eine indirekte Deckenbeleuchtung. Das macht das Bad gemütlicher. Prüfen Sie alles: Lassen Sie das Wasser laufen - schauen Sie, ob irgendwo tropft. Öffnen und schließen Sie die Duschtür mehrmals. Prüfen Sie, ob alle Schalter funktionieren. Testen Sie die Heizung. Stecken Sie eine Steckdose ein - funktioniert sie? Wenn alles passt, reinigen Sie alles gründlich. Entfernen Sie Klebereste, Fliesenkleber, Staub. Dann ist Ihr Bad fertig - und es wird Ihnen viele Jahre Freude machen.
Was kostet eine Badrenovierung?
Die Kosten liegen zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Der größte Teil - 35-40 % - geht für die Rohinstallation: Wasser, Abwasser, Elektrik. Fliesen und Sanitär machen etwa 30 % aus. Die restlichen 20-25 % sind für Möbel, Beleuchtung und Extras. Aber Vorsicht: Viele Heimwerker vergessen die versteckten Kosten. Schimmelbeseitigung kostet im Durchschnitt 1.200 Euro extra. Wenn die Wand feucht ist, muss sie trocknen - das dauert. Und wenn die Bodenplatte nicht tragfähig ist, muss sie verstärkt werden. Planen Sie immer 10-15 % mehr Budget ein als geplant.Wie lange dauert eine Badrenovierung?
Ein komplettes Bad braucht 10-14 Tage. Aber nicht alle Tage wird gearbeitet. Die Trocknungszeiten sind der größte Zeitfresser. Fliesenkleber braucht 24 Stunden. Fugenmasse 48 Stunden. Estrich bis zu 14 Tage. Wenn Sie das nicht einrechnen, laufen Sie in eine Zeitfalle. Wenn Sie selbst arbeiten: Planen Sie mindestens zwei Wochen frei. Wenn Sie einen Handwerker beauftragen: Lassen Sie sich einen genauen Zeitplan geben - mit festen Terminen für jede Phase.Was ist der häufigste Fehler?
Der größte Fehler: zu früh mit der Verfliesung beginnen. Viele denken, wenn die Fliesen drauf sind, ist alles gut. Aber wenn die Rohre undichten, die Elektrik nicht funktioniert oder die Abdichtung fehlt, dann ist alles umsonst. Die beste Regel: Alles, was unsichtbar ist, muss perfekt sein. Das, was man sieht, kann später noch schön werden.Kann ich eine Badrenovierung selbst machen?
Ja, aber nur teilweise. Abriss, Fliesenlegen, Montage von Armaturen und Accessoires können Sie selbst erledigen. Aber Wasser- und Elektroinstallationen sollten Sie einem Fachmann überlassen. Ein falsch verlegtes Rohr oder eine falsch angeschlossene Steckdose kann zu schweren Schäden führen - und die Versicherung zahlt nicht, wenn Sie selbst gearbeitet haben.
Welche Fliesen sind fürs Bad am besten?
Feinsteinzeug ist die beste Wahl. Es ist dicht, rutschfest, widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und leicht zu reinigen. Vermeiden Sie glatte Fliesen - sie werden bei Nässe gefährlich. Wählen Sie eine Struktur mit leichter Rauheit. Größe: 60 x 60 cm oder größer. Weniger Fugen = weniger Schimmel.
Wie lange hält ein renoviertes Bad?
Ein gut renoviertes Bad hält 15-20 Jahre. Die Fliesen und Sanitärgegenstände halten länger, aber die Abdichtung und die Rohre müssen nach 25 Jahren ausgetauscht werden. Wenn Sie wasserfeste Materialien verwenden und regelmäßig reinigen, verlängern Sie die Lebensdauer.
Was kostet es, einen Installateur zu beauftragen?
Ein Installateur verlangt zwischen 40 und 70 Euro pro Stunde. Eine komplette Rohrinstallation kostet 2.000-4.000 Euro, je nach Komplexität. Elektrik kostet 1.500-3.000 Euro. Das ist teuer, aber es verhindert teure Folgeschäden. Rechnen Sie immer mit 2-3 Tagen Arbeit für die Technik.
Soll ich eine Fußbodenheizung einbauen?
Ja, wenn Sie es sich leisten können. Eine Fußbodenheizung macht das Bad angenehmer, spart Heizkosten und verhindert Kondenswasser. Sie ist besonders sinnvoll, wenn Sie schon den Boden abtragen. Die Kosten liegen bei 1.500-3.000 Euro, aber die Investition zahlt sich in 5-7 Jahren durch niedrigere Heizkosten aus.
Oskar Sjöberg
Also ich hab das Bad selbst gemacht – und ja, die Rohre waren das einzige, was ich nicht angefasst hab. Aber sonst? Hammer. Und nein, ich hab keine Versicherung, die mir das bezahlt. Aber ich hab auch keinen Schaden. Wer’s nicht probiert, weiß nicht, was er verpasst.
Und nein, ich hab nicht 15.000 Euro ausgegeben. 6.000 Euro, selbst gemacht. Wer’s nicht glaubt, kann mich fragen.
Januar 21, 2026 AT 06:47
Angela Rosero
Es ist unerträglich, wie oft hier falsch geschrieben wird. „Dackelfüße“ ist kein korrekter Begriff. Es heißt „Anschlussstutzen“ oder „Wasseranschlussarmatur“. Wer so etwas in einem offiziellen Leitfaden stehen lässt, sollte sich schämen. Und „Fliesenkleber“ nicht „Fliesenkleber“? Das ist kein Tippfehler – das ist sprachliche Verwahrlosung.
Und wer sagt, man könne „einfach“ Fliesen legen? Die Unterlage muss mit einer Mindestlast von 15 kg/m² belastbar sein – das steht in DIN 18534, nicht in irgendeinem Baumarkt-Blatt.
Januar 21, 2026 AT 14:54
Trevor Schultz
Fliesenkleber nicht zu dünn rühren. Punkt.
Und die Fugenmasse? Nicht die billige. Punkt.
Und die Abdichtung? Nicht weglassen. Punkt.
Januar 22, 2026 AT 08:51
jörg burkhard
Ich hab vor 10 Jahren mein Bad selbst gemacht und ich sag euch: Das ist kein Projekt, das ist eine Lebenserfahrung
Die ersten drei Tage hab ich nur Fliesen abgebrochen und gedacht na ja das ist doch easy aber dann kam die Abdichtung und ich hab 14 Stunden an der Ecke gesessen und mit dem Pinsel rumgekrabbelt wie ein verirrter Ameisenbär
Und dann der Moment als ich das erste Mal Wasser laufen ließ und nichts tropfte und ich geweint hab weil ich endlich was richtig gemacht hatte
Und jetzt sitz ich jeden Morgen in meinem Bad und denk mir das war es wert
Und ja ich hab keine Ahnung von Elektrik und hab den Elektriker gerufen aber das ist kein Fehler das ist Weisheit
Und wenn jemand sagt das ist zu teuer dann fragt ihn ob er lieber jeden Tag in einem Schimmelkeller duscht oder einmal in seinem Leben ein Bad hat das ihn glücklich macht
Und das ist es wert
Und nein ich hab nicht 15000 ausgegeben ich hab 8500 gebraucht und das war mehr als genug
Und wenn ihr jetzt denkt das ist zu viel dann denkt mal dran: Ihr habt nur ein Leben und ein Bad das euch jeden Tag begrüßt ist das wert
Januar 23, 2026 AT 21:18
Ludwig Lingg
DEUTSCHLAND ZUERST! Wer ein Bad renoviert, muss es richtig machen – mit echten deutschen Produkten! Kein chinesisches Feinsteinzeug, kein polnischer Kleber! Nur Geberit, nur Kaldewei, nur aus Deutschland!
Und wer sagt, man kann das selbst machen? Hahaha! Ich hab meinen Nachbarn gesehen – der hat die Abwasserleitung mit Klebeband geflickt! Echt jetzt? Das ist kein Heimwerken, das ist Volksverräterei!
Und wenn du nicht 12.000 Euro ausgibst, dann hast du kein echtes Bad – nur eine schmutzige Toilette mit Fliesen.
Deutschland braucht starke Bäder – nicht billige Kacke aus dem Internet!
Januar 25, 2026 AT 11:01
Nils Koller
Ich find’s lustig, wie viele Leute hier panisch werden, weil jemand sagt, man kann Fliesen legen. Ja, man kann. Aber nur, wenn man bereit ist, drei Wochen zu warten, bis der Kleber trocken ist – und dann nochmal zwei Wochen, bis man sich traut, die Dusche anzuschalten.
Das ist kein Projekt. Das ist eine Therapie.
Und wenn du denkst, du kannst das ohne Elektriker machen – dann frag mal deinen Versicherer, ob er dir zahlt, wenn du dich mit 230V verabschiedest.
Ich hab mein Bad gemacht. Und ich hab den Installateur gerufen. Weil ich kein Idiot bin.
Und jetzt sitz ich hier, trinke Kaffee und schau auf meine perfekten Fugen. Und ich lache.
Und du? Was hast du gemacht?
Januar 26, 2026 AT 12:57
Nico San
Wie kann man nur so leichtfertig mit der Sicherheit umgehen? Wer sich selbst an Elektrik und Wasserinstallationen heranwagt, ist ein Gefahr für sich und andere.
Das ist nicht Heimwerken – das ist fahrlässige Körperverletzung.
Und wer sagt, das kostet nur 6.000 Euro? Dann hat er die Schimmelbeseitigung vergessen. Oder die Baugenehmigung. Oder die Steuerstrafe.
Ein echter Mensch lässt Profis arbeiten. Wer nicht, ist ein Risiko – und ein schlechtes Vorbild.
Januar 26, 2026 AT 22:27
Cory Haller
Das hier ist kein Ratgeber – das ist eine Lebensanleitung
Die meisten Menschen renovieren ihr Bad, weil sie es müssen
Aber du? Du renovierst es, weil du lernen willst – wie man etwas mit Hand, Herz und Verstand macht
Es geht nicht um Fliesen oder Fugen
Es geht darum, zu erkennen: Du kannst etwas erschaffen
Und wenn du das erste Mal das Wasser laufen lässt und nichts tropft – dann verstehst du es
Und dann weißt du: Das war nie nur ein Bad
Das war ein Stück von dir
Und das ist das Einzige, was zählt
Januar 26, 2026 AT 23:38
conrad sherman
hab das bad vor 3 jahren gemacht und alles war perfekt bis der installateur ne woche später kam und gesagt hat die leitungen sind alle aus china und das wasser ist verseucht mit mikroplastik aus den rohren
und jetzt hab ich jeden tag angst dass ich sterbe wenn ich dusche
und die regierung weiss es aber sagt nix
und die versicherung zahlt nicht weil ich selbst gemacht hab
und ich hab doch nur versucht zu sparen
ich hab doch nur vertraut
und jetzt sitz ich hier und weine
und keiner hört zu
ich hab doch nur ein bad renoveren wollen
Januar 27, 2026 AT 05:41
Dagmar Devi Dietz
OMG ich hab mein Bad auch selbst gemacht!! 😍😍😍
Und wisst ihr was? Ich hab die Fliesen mit meinem 3-jährigen Kind verlegt!! 🤗
Und es war sooo schön!! 😊
Und jetzt ist das Bad sooo bunt und voller Liebe!! 💖💖💖
Und der Kleber war von OBI und hat super funktioniert!! 😘
Und wir haben sogar ein Lied dafür geschrieben!! 🎶
Und jeder der sagt, man muss Fachmann sein, der hat kein Herz!! 🙈
Ich liebe mein Bad!! 🥰
Januar 28, 2026 AT 02:51
Walther van Berkel
Es ist bemerkenswert, wie sehr sich die Diskussion um technische Details dreht, während das Wesentliche außer Acht bleibt: Das Bad als Ort der Ruhe, der Reinigung, der Transformation.
Ob du Fliesen selbst verlegst oder einen Meister beauftragst – es ist nicht die Methode, die zählt, sondern die Absicht.
Wenn du dein Bad mit Achtsamkeit gestaltest, dann wird es dich tragen – egal ob mit 6.000 oder 15.000 Euro.
Die meisten Menschen renovieren, um zu fliehen. Ich renoviere, um anzukommen.
Und das ist der einzige Maßstab, der zählt.
Januar 28, 2026 AT 06:21
Ingrid Carreño
WUSSTET IHR, DASS DIESE LEITFÄDEN VON DER EU KONTROLLIERT WERDEN?!!
Die sagen dir, was du machen darfst, was du nicht darfst, und sogar, wie viele Millimeter die Fugen sein müssen!
Und die Fliesen? Die sind alle mit Mikrochips ausgestattet, die deine Wasseraufnahme überwachen!
Und die Fußbodenheizung? Die sendet Daten an das Gesundheitsministerium!
Und wenn du nicht 15.000 Euro ausgibst, dann wird dein Bad als „nicht EU-konform“ markiert und du bekommst eine Strafe!
Ich hab’s gesehen. Ich hab’s gesehen. Ich hab’s gesehen.
Und jetzt traue ich mich nicht mehr, die Dusche anzumachen.
WIE KANN MAN SO EINFACH SEIN??
Januar 28, 2026 AT 07:22
Eirin Shu
Die detaillierte Darstellung der technischen Anforderungen ist bemerkenswert präzise und entspricht den geltenden Normen DIN 18534, DIN 18195 und VDE 0100-701.
Es ist zu begrüßen, dass auf die Bedeutung der Abdichtung und der Fugenversätze hingewiesen wird.
Die Betonung der professionellen Installation von Elektro- und Wasserleitungen ist unerlässlich und entspricht der gesetzlichen Verantwortung.
Ein solcher Leitfaden sollte in jeder Baufachbibliothek verankert sein.
Vielen Dank für die sachliche und verantwortungsvolle Darstellung.
Januar 28, 2026 AT 13:53
Carolyn Braun
Wer das liest und denkt, er kann das selbst machen, ist ein Vollidiot.
Fliesen? Ja, klar. Aber die Abdichtung? Die Rohre? Die Elektrik?
Nein. Nein. NEIN.
Und wenn du dann Schimmel hast, weil du die Fugen mit Billig-Kleber gemacht hast, dann schrei nicht rum.
Das ist kein DIY-Projekt. Das ist ein Selbstmordversuch mit Wasser.
Und wenn du 8.000 Euro ausgibst, dann hast du immer noch zu wenig.
Und wenn du denkst, du bist clever, dann bist du nur arm und dumm.
Ich hab’s gesehen. Ich hab’s gesehen. Ich hab’s gesehen.
Und jetzt muss ich 12.000 Euro zahlen, weil du es nicht gewusst hast.
Und du hast dein Bad nicht renoviert.
Du hast es zerstört.
Januar 30, 2026 AT 12:20
Aisling McMorrow
Ich hab mein Bad vor drei Jahren renoviert – mit Hilfe von meinem Vater, der Installateur war.
Er hat die Rohre gemacht, ich hab die Fliesen verlegt.
Wir haben jeden Abend Kaffee getrunken und geredet.
Und jetzt, wenn ich morgens in das Bad gehe, spüre ich nicht nur die Wärme der Heizung – ich spüre seine Stimme.
Es ist kein Bad. Es ist ein Ort der Erinnerung.
Und das ist das Schönste, was man daraus machen kann.
Januar 30, 2026 AT 18:51
Shannon O'Neill
Oh mein Gott, ich liebe es, wie hier alle so ernst sind, als ob das Bad die Zukunft der Menschheit entscheidet!
„Dackelfüße“? Nein, das ist ein Begriff aus dem 19. Jahrhundert, den keiner mehr benutzt – außer du bist ein Archivar aus dem Westerwald!
Und wer sagt, man braucht 15.000 Euro? Dann hat er wahrscheinlich den Spiegel von IKEA mit 300 Euro gekauft – und denkt, das ist Luxus!
Ich hab mein Bad für 5.000 Euro gemacht – mit gebrauchten Fliesen von eBay und einem Handwerker, der mir einen Kaffee gegeben hat.
Und es ist wunderschön.
Und ich habe noch 10.000 Euro im Portemonnaie.
Und ich lache.
Und ihr? Was habt ihr für einen Spiegel?
Und wie viel habt ihr dafür ausgegeben?
Und wie oft wischt ihr ihn ab?
Und wie oft denkt ihr: „Das war es wert?“
Januar 31, 2026 AT 19:10
jan kar
ich hab das bad vor 2 jahren gemacht und alles war perfekt bis der installateur kam und gesagt hat die rohre sind aus polen und das wasser ist mit radioaktivem schimmel verseucht und jetzt hab ich jeden tag angst vor der dusche und die versicherung zahlt nicht weil ich selbst gemacht hab und ich hab doch nur versucht zu sparen und jetzt sitz ich hier und weine weil ich nicht mehr duschen kann und keiner glaubt mir aber es ist wahr ich hab es gesehen in einem video auf youtube von einem mann der auch so ein bad hatte und er ist gestorben
Januar 31, 2026 AT 21:29
Luke Byrne
Das ist kein Bad – das ist ein Symbol des kollektiven Widerstands gegen die kapitalistische Verkommenheit der Wohnraumindustrie.
Feinsteinzeug? Von Geberit? Ach ja, natürlich. Der gleiche Konzern, der in China Fabriken betreibt, die von Zwangsarbeitern betrieben werden.
Und wer sagt, man könne das selbst machen? Das ist der letzte Akt der individuellen Freiheit in einer Welt, die alles kontrolliert.
Die Abdichtung? Die Fugen? Die Neigung von 2%? Das sind keine technischen Details – das sind die letzten Spuren der Authentizität.
Und wenn du das nicht verstehst, dann bist du Teil des Problems.
Ich habe mein Bad mit Handwerkern aus der Dritten Welt renoviert – sie haben mir von ihren Familien erzählt.
Und jetzt, wenn ich dusche, denke ich an sie.
Und ich weine.
Und ich bin dankbar.
Und ich werde nie wieder ein Bad kaufen.
Ich werde nur noch eines erschaffen.
🖤🌍💧
Februar 1, 2026 AT 04:51
Cory Haller
Die meisten Menschen denken, ein Bad ist ein Raum mit Wasser.
Ich denke: Ein Bad ist ein Spiegel.
Wenn du ihn mit Angst renovierst, wird er dich verurteilen.
Wenn du ihn mit Liebe renovierst, wird er dich tragen.
Es geht nicht um Fliesen.
Es geht nicht um Kosten.
Es geht darum, was du in diesen Raum legst.
Und wenn du dich selbst darin findest – dann hast du gewonnen.
Und wenn du das nicht verstehst – dann ist das dein Bad nicht wert.
Und das ist okay.
Februar 1, 2026 AT 15:37
Ludwig Lingg
DEUTSCHLAND ZUERST! Wer ausländische Fliesen nimmt, verrät sein Land!
Und wer sagt, er kann das selbst machen? Dann hat er noch nie einen deutschen Handwerker gesehen – der arbeitet mit Herz, mit Fleiß, mit Ehre!
Und wenn du deine Fugen mit Billig-Kleber machst, dann bist du kein Heimwerker – du bist ein Feind der deutschen Baukultur!
Ich hab mein Bad mit echten deutschen Produkten gemacht – und ich bin stolz!
Und wer nicht so denkt, der kann in sein chinesisches Schlamassel-Duschkabine zurückkehren!
DEUTSCHLAND ZUERST!
UND KEIN BADEZIMMER MIT POLNISCHEN ROHREN!
Februar 3, 2026 AT 02:22