Immobilienrendite: Wie Sie mit Wohnungen und Häusern wirklich Geld verdienen

Wenn Sie von Immobilienrendite, die tatsächliche jährliche Rendite, die Sie mit einer Immobilie erwirtschaften, nach Abzug aller Kosten hören, denken Sie vielleicht an hohe Mieten und passive Einkünfte. Doch die Realität ist anders. Viele Vermieter sehen nur die Mieteinnahmen – und vergessen, dass Reparaturen, Leerstand, Steuern und Versicherungen ihre Rendite schnell auffressen. Die echte Immobilienrendite, die tatsächliche jährliche Rendite, die Sie mit einer Immobilie erwirtschaften, nach Abzug aller Kosten wird erst sichtbar, wenn Sie alle Faktoren auf dem Tisch haben. Es geht nicht darum, wie viel Miete Sie kassieren, sondern wie viel am Ende übrig bleibt.

Ein Haus oder eine Wohnung ist kein Sparbuch. Sie ist ein Unternehmen mit laufenden Kosten. Wer eine Immobilie kauft, um sie zu vermieten, muss wissen, was Neubauwert, der aktuelle Kostenwert, den es kosten würde, das Gebäude neu zu bauen – entscheidend für die Versicherung und die steuerliche Abschreibung wirklich bedeutet. Er bestimmt, wie viel Sie versichern müssen – und wie viel Sie steuerlich abschreiben können. Wer den Verkehrswert als Grundlage nimmt, macht einen fatalen Fehler. Und wer glaubt, dass eine moderne Küche oder ein neuer Boden die Miete automatisch steigert, irrt sich. Die Mieter zahlen nicht für Design, sondern für Sicherheit, Wärme und Funktionalität. Das merken Sie an der Mietdauer – und an der Zahl der Mieterwechsel. Ein Mietpreis, der marktgerecht und nachhaltig ist, hält Mieter länger und reduziert Leerstandszeiten ist der Schlüssel. Er muss nicht hoch sein, aber er muss passen. Und er muss mit der Lage, dem Zustand und der Nachfrage übereinstimmen. Sonst bleibt die Wohnung leer – und die Rendite bei null.

Die meisten Fehler passieren beim Kauf. Wer sich von einem Makler oder einem Verkäufer-Gutachten leiten lässt, zahlt oft zu viel. Und wer glaubt, dass eine Immobilie in einer guten Lage automatisch rentabel ist, übersieht, dass alte Fenster, feuchte Wände oder eine veraltete Heizung die Kosten in die Höhe treiben. Die besten Renditen entstehen nicht in den teuersten Vierteln, sondern dort, wo man mit wenig Aufwand viel verbessern kann. Eine neue Tür, eine bessere Dichtung, eine energieeffiziente Beleuchtung – das sind kleine Schritte, die den Wert steigern und die Miete rechtfertigen. Und sie kosten oft weniger als ein neuer Boden.

In der Sammlung unten finden Sie konkrete Beiträge, die zeigen, wie Sie die Immobilienrendite wirklich berechnen, welche Kosten Sie nicht vergessen dürfen und wie Sie Ihre Immobilie so optimieren, dass sie langfristig Geld bringt – ohne teure Renovierungen oder riskante Spekulationen. Von der richtigen Versicherungssumme bis zur digitalen Übergabe: Hier geht es nicht um Theorie, sondern um das, was funktioniert.

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