Stiftungssatzung: Was sie enthält und warum sie für Immobilien und Sanierungen wichtig ist
Eine Stiftungssatzung, das rechtliche Fundament einer Stiftung, das festlegt, wie ihr Vermögen verwendet, wer sie verwaltet und welche Ziele sie verfolgt. Auch bekannt als Gründungsurkunde, ist sie kein rein juristisches Dokument – sie bestimmt, ob ein Projekt wie eine energetische Sanierung überhaupt gefördert werden kann. Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass Stiftungen – besonders gemeinnützige – oft die einzige Quelle sind, die große Sanierungsprojekte finanzieren, wenn KfW-Programme nicht reichen oder nicht passen.
Die Stiftungssatzung, das rechtliche Fundament einer Stiftung, das festlegt, wie ihr Vermögen verwendet, wer sie verwaltet und welche Ziele sie verfolgt. Auch bekannt als Gründungsurkunde, ist sie kein rein juristisches Dokument – sie bestimmt, ob ein Projekt wie eine energetische Sanierung überhaupt gefördert werden kann. Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass Stiftungen – besonders gemeinnützige – oft die einzige Quelle sind, die große Sanierungsprojekte finanzieren, wenn KfW-Programme nicht reichen oder nicht passen.
Wenn du eine Immobilie sanierst – etwa wegen des Sanierungsstau – und du willst, dass dein Projekt langfristig trägt, dann ist die Stiftungssatzung dein versteckter Schlüssel. Sie legt fest, ob du barrierefreie Umbauten nach DIN 18040 fördern kannst, ob du die Kosten für eine KfW-Förderung, eine staatliche oder stiftungsgebundene Finanzierung für energieeffiziente Sanierungen mit einer Stiftungsunterstützung kombinieren darfst, oder ob du bei der Immobilienrecht, das Rechtsgebiet, das die Nutzung, Veräußerung und Finanzierung von Immobilien regelt auf bestimmte Auflagen achten musst. Einige Stiftungen zahlen nur, wenn die Sanierung auch die Energieeffizienz nachweislich verbessert – genau wie bei den Posts über U-Werte oder Anschlussdämmung. Andere verlangen, dass du die Maßnahme als gemeinnützig ausweist, etwa für Senioren oder Menschen mit Behinderung.
Du brauchst keine Anwältin oder Notar, um die Satzung zu verstehen. Du musst nur wissen, wo du suchen musst. Die wichtigsten Abschnitte sind: der Zweck der Stiftung, die zulässigen Förderbereiche, die Voraussetzungen für die Bewilligung und die Dokumentationspflichten. Wenn deine Stiftung beispielsweise "energetische Modernisierung von Altbauten" als Ziel nennt, dann passt dein Fenstertausch mit U-Wert-Optimierung perfekt. Wenn sie aber nur "kulturelle Projekte" fördert, dann ist dein Kaminofen-Design leider nicht dabei. Viele Besitzer verpassen Fördergelder, weil sie die Satzung nicht lesen – oder falsch interpretieren.
Die Stiftungssatzung ist kein toter Text. Sie ist ein lebendiger Vertrag zwischen dem Stifter und der Gesellschaft. Und wenn du sie richtig nutzt, wird sie dir helfen, deine Sanierung nicht nur günstiger, sondern auch nachhaltiger zu machen. Die Posts hier zeigen, wie genau das funktioniert: von der Leitungskartierung im Altbau bis zur barrierefreien Badrenovierung – alles Projekte, die unter bestimmten Satzungsbedingungen gefördert werden können. Du findest hier keine abstrakten Rechtstexte. Du findest praktische Beispiele, wie andere genau das gemacht haben – mit der richtigen Satzung, dem richtigen Antrag, der richtigen Dokumentation.
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